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Diagnose RLS – Was nun?

Wenn Patienten die Diagnose „Restless Legs Syndrom“ (RLS) erhalten, haben sie oft einen langen Leidensweg hinter sich. Die anfänglich sporadischen Missempfindungen wie Kribbeln, Zuckungen oder Krämpfe in den Beinen werden im Laufe der Jahre immer intensiver und zu einer echten Belastung im Alltag. Denn der Bewegungsdrang in den Beinen macht nicht nur längeres Sitzen, z. B. in Meetings, im Theater oder auf Reisen, zur Qual, sondern raubt den Betroffenen häufig auch den Schlaf. Die Folgen sind nachlassende Leistungsfähigkeit im Beruf, Tagesschläfrigkeit bis hin zu psychischen Problemen.

Häufig, aber oft unerkannt

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Häufig, aber oft unerkannt

Bei Außenstehenden stoßen RLS-Patienten oft auf Unverständnis, denn obwohl die Krankheit weit verbreitet ist (5-10 % der Bevölkerung sind irgendwann einmal von RLS-Symptomen betroffen), ist sie doch weitgehend unbekannt. Und auch Ärzte erkennen ein RLS oft erst spät, denn es gibt keine eindeutigen Laborwerte oder Röntgen-Befunde, die die Diagnose sichern. Wenn Betroffene über Missempfindungen und Schmerzen in den Beinen klagen, führt das Ärzte oft auf die falsche Spur. Sie denken dann eher an eine Durchblutungsstörung oder einen Bandscheibenvorfall als an RLS.

Mit der Diagnose endet für viele Betroffene zunächst eine oft lange Zeit der Ungewissheit und Unsicherheit, zugleich stellen sich ihnen aber viele neue Fragen, beispielsweise zur Therapie, aber auch zu den Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden und den Alltag wieder lebenswerter zu gestalten.

Informationen für mehr Lebensqualität

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Informationen für mehr Lebensqualität

Orientierung – gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose – und alle Informationen rund um das Restless Legs Syndrom auf einen Blick bietet Ihnen unsere Checkliste „Diagnose RLS – was nun?“. Darin beantworten wir in Kürze die wichtigsten Fragen rund um die Erkrankung, von der Therapie bis hin zu den Themen Beruf, Reisen oder Ernährung bei RLS. Und wenn Sie sich zu bestimmten Aspekten ausführlicher informieren wollen, verrät Ihnen die Checkliste, welche Informationsquellen Ihnen weiterhelfen und wo Sie Rat und Hilfe finden können. Denn eines ist im Umgang mit RLS besonders wichtig: Kämpfen Sie nicht gegen die Krankheit und die Symptome an, sondern akzeptieren Sie, soweit es Ihnen möglich ist, Ihre Erkrankung. Dies ist ein wesentlicher Schritt zu mehr Lebensqualität.

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Die Checkliste „Diagnose RLS – was nun?“ finden Sie kostenfrei auf unserer Patientenwebseite https://www.ucbcares.de/rls unter der Rubrik „Service“ zum Download oder wir senden Ihnen ein gedrucktes Exemplar per Post nach Hause.

UCBCares® steht Ihnen auch für Fragen rund um unsere Produkte unter den folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

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